Sprechzeiten

Wenn möglich, bitten wir um eine telefonische Voranmeldung, um die Wartezeiten möglichst kurz zu halten.

LIEBE PATIENTEN! - Hier die aktuellen Informationen

 

 

1. Praxisurlaub vom 25.07.2022 bis 12.08.2022

Vertretung:

vom 25.07. bis 29.07.2022 Praxis Ders. Horst - Hauptstr. 20 in 14624 Dallgow - Tel: 4390370

vom 01.08. bis 12.08.2022 Praxis Frau Dr. Wittowski - Wachtelfeld 9 in 14612 Falkensee - Tel: 4266520

 

2. IMPFUNG gegen CORONAVIRUS - Bitte zu den Impfungen den Impfausweis mitbringen

Liebe Patienten!      -ALLE WICHTIGEN INFORMATIONEN ZUR CORONA-IMPFUNG FINDEN SIE AUF    www.brandenburg-impft.de

Zur Zeit bieten wir am Freitag eine Impfung mit dem Impfstoff von Biontech an.

Derzeit wird für über 60-jährige eine 2. Booster-Impfung empfohlen.

 

 

Eine Grafik zur Impfwirkung der Impfstoffe Johnson-Johnson, Biontech, Moderna und Astrazeneca.

 

Mehr Informationen zur Corona-Impfung (Studie) über  diesen Link -

 Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-dritte-impfung-100.html

 

Wirksamkeit von Impfstoffen gegen COVID 19 - Quelle STIKO 1.7.2021

Menschen, die eine Impfung gegen COVID-19 erhalten, sollten vollständig geimpft werden, damit eine starke Immunantwort induziert werden kann. Ziel ist es, ein Immunescape der Viren, d.h. ein Umgehen der Immunantwort, und damit die Selektion von Escapemutanten, d.h. ein Entstehen von Virusmutanten mit neuen Fähigkeiten, zu verhindern. Die zeitgerecht verabreichte zweite Impfstoffdosis verringert die Wahrscheinlichkeit eines Immunescape wesentlich.

Aktuelle Studien zeigen, dass die verfügbaren Impfstoffe auch gegen die neuen Linien wirksam sind. Für die derzeit in Europa dominante Linie Alpha (B.1.1.7) werden die Auswirkungen auf die Effektivität der Impfstoffe als gering bis mäßig eingeschätzt.

Gegenwärtig breitet sich die Linie Delta (B.1.617.2) in vielen europäischen Ländern stark aus. Studien aus Großbritannien zu Vaxzevria (AstraZeneca) und Comirnaty (BioNTech/Pfizer) zeigen, dass sowohl für mRNA- als auch für Vektor-basierte Impfstoffe eine hohe Schutzwirkung für schwere Verläufe (Endpunkt: Hospitalisierung) bei einer vollständigen Impfserie zu erwarten ist. Diese lag bei 96% für Comirnaty und bei 92% für Vaxzevria. Auch die Schutzwirkung gegen jegliche Verlaufsschwere (symptomatische Erkrankung) war mit 88% (Comirnaty) bzw. 60% (Vaxzevria) bei einer Infektion mit der Deltavariante hoch. Bei einer unvollständigen Impfserie (1 Dosis) wurde jedoch eine stark verringerte Wirksamkeit gegen die Deltavariante nachgewiesen. Diese lag für Comirnaty und Vaxzevria bei 33% gegen jegliche Verlaufsschwere. Für die COVID-19 Vaccine Janssen liegen bisher keine Daten vor.

Eine vollständige Impfserie ist für eine gute Schutzwirkung unerlässlich.

Die COVID-19-Impfstoffe induzieren neutralisierende Antikörper sowie eine T-Zell-Immunität gegen viele unterschiedliche Bereiche (Epitope) des Spike-Proteins des SARS-CoV-2-Virus. Es wird hier also eine polyklonale Immunantwort induziert. Hierdurch haben einzelne Mutationen in der Regel keinen sehr großen Einfluss auf die Wirksamkeit der Impfstoffe. Da alle verfügbaren COVID-19-Impfstoffe für das Spike-Protein kodieren, ist davon auszugehen, dass die Auswirkungen der Mutationen auf deren Wirksamkeit prinzipiell ähnlich sind. Sollte die Wirksamkeit der Impfstoffe jedoch durch weitere Mutationen der hier zirkulierenden Viren erheblich absinken, wäre es den Impfstoffherstellern möglich, die verfügbaren Impfstoffe innerhalb weniger Wochen entsprechend anzupassen.

 

Welche Impfstoffarten gibt es

Vier Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus wurden bislang in Europa zugelassen, zwei weitere haben die Zulassung beantragt und werden aktuell geprüft. Das ist ein großer Erfolg im Kampf gegen das Virus, denn nur durch Impfungen kann die Welt wieder dauerhaft zu einer Form der Normalität zurückkehren.

Je nachdem wie ein Impfstoff hergestellt wird und aus welchen Bestandteilen er besteht, unterscheidet man die im Folgenden beschriebenen Impfstoffarten. Da es je nach Krankheitserreger unterschiedliche Sonderformen gibt, fokussiert sich dieser Artikel auf die verschiedenen Impfstoffarten, die im Zusammenhang mit der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 eine Rolle spielen:

  • Lebendimpfstoffe bzw. Lebend-attenuierte-Impfstoffe
  • Totimpfstoffe, zu denen Ganzvirus-, Untereinheiten- (Subunit-) und Spaltimpfstoffe gezählt werden,
  • Vektorimpfstoffe,
  • mRNA-Impfstoffe
 

Lebendimpfstoff enthalten Erreger, die sich zwar noch vermehren können, also „lebensfähig“ sind, aber deren krankmachenden Eigenschaften abgezüchtet wurden. Man spricht hier auch von sogenannten attenuierten Erregern. Beispiele sind Impfstoffe gegen Mumps, Masern und Röteln.

 

Totimpfstoffe enthalten abgetötete, also nicht mehr vermehrungsfähige Krankheitserreger. Hierzu zählt man auch solche Impfstoffe, die nur Bestandteile oder einzelne Moleküle dieser Erreger enthalten. Je nach Art der Herstellung und dem Grad der Aufreinigung spricht man von Ganzvirus-, Spalt- oder Untereinheiten- (Subunit-) Impfstoffen. Beispiele sind Impfstoffe gegen Hepatits A (Ganzvirus-) und Influenza (Spalt- und Subunit-Impfstoffe). (Ausführliche Informationen zur Influenzaimpfung finden sie auf den Seiten des Robert Koch Instituts)

 

Vektorimpfstoffe bestehen aus für den Menschen harmlosen Viren, den sogenannten Vektoren. Die Vektoren sind im Menschen nicht oder nur sehr begrenzt vermehrungsfähig. Damit das menschliche Immunsystem die Abwehr gegen den Krankheitserreger aufbauen kann, muss es mit Molekülen (Antigenen) des Krankheitserregers in Kontakt kommen. Dies kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden.

Entweder kann in einem Vektor ein Molekül aus der Virushülle des Vektors gegen ein Molekül aus der Hülle des Krankheitserregers ausgetauscht sein.

Oder der Vektor enthält die Information zum Aufbau von einem oder mehreren Protein-Molekülen (Antigenen) des Krankheitserregers. Diese Information wird dann in der menschlichen Zelle abgelesen, das Antigen des Krankheitserregers hergestellt und dem Immunsystem präsentiert. Somit wird die beim Impfen erwünschte Immunantwort ausgelöst.

Bei diesen Veränderungen des Vektors wird darauf geachtet, dass seine Unbedenklichkeit für Mensch und Umwelt erhalten bleibt.

Ein Beispiel für Vektorimpfstoffe ist der Impfstoff „Ervebo“ gegen Ebola. 

 

Bei diesen Impfstoffen werden keine Krankheitserreger oder deren Bestandteile (Antigene) für die Immunisierung benötigt. Durch die Impfung wird den Zellen im Muskelgewebe in Form einer mRNA (messenger-RNA bzw. Boten-RNA) nur die Information für die Herstellung einzelner Antigene übertragen. Ähnlich der Infektion mit einem Virus, beginnt die Zelle nach dem Bauplan der mRNA mit der Produktion von Proteinen, die als Antigene dem Immunsystem präsentiert werden und eine Immunantwort auslösen. Da es sich nur um einzelne Proteine handelt, die von den Zellen hergestellt werden, ist mit dieser Methode keinerlei Infektionsrisiko vorhanden.

 

Bei mRNA handelt es sich um ein Botenmolekül, das nicht in die DNA einer Zelle eingebaut werden kann und relativ schnell vom Körper abgebaut wird. Eine Veränderung des Erbguts, d.h. eine Beeinträchtigung der Keimzellen (Eizellen bzw. Spermien), kann damit nicht stattfinden.

Quelle:  https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/kurzmeldungen/de/das-sollten-sie-ueber-impfstoffe-wissen.html;jsessionid=3EA20980713088027B37978D6C5223A8.live092?nn=49180#Start

Wir beraten Sie gern.

 

Allgemein gilt: Bitte kommen Sie mit Atemschutzmaske in die Praxis

1. Sollten Sie den Verdacht haben, mit dem Coronavirus infiziert zu sein:
Bitte die Praxis nicht betreten. Um das Infektionsrisiko für andere Patienten in der Praxis zu minimieren, bitten wir Sie, von zuhause aus umgehend telefonische Rücksprache mit uns zu halten und/oder Kontakt aufzunehmen mit:
 Gesundheitsamt, Bereitschaftsdienst Tel. 116 117 am WE oder nachts

2. Ältere oder Patienten mit Vorerkrankungen sind besonders gefährdet. Meine dringende Empfehlung: Bitte bleiben Sie so viel es geht zu Hause und empfangen Sie möglichst keinen Besuch. Vor jeder Mahlzeit gründliches Händewaschen und auch wenn Sie aus der Öffentlichkeit kommen. Sollten Symptome auftreten rufen Sie bitte in meiner Praxis an.

3. Wir empfehlen weiterhin Abstand zu halten und in der Öffentlichkeit z.B. beim Einkaufen eine Atemschutzmaske zu tragen.

 

Ihr Dr. Ising

 

Achtung: aus technischen Gründen können keine e-Mails empfangen werden

 

Ihr Dr. Martin Ising und Praxisteam

Montag   08:00 - 12:00 und nach Vereinbarung
Dienstag   08:00 - 13:00 und nach Vereinbarung
Mittwoch   09:00 - 11:00
Donnerstag   08:00 - 12:00 und 16:00 - 18:00
Freitag   09:00 - 13:00

Liebe Patienten!

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation, kann es zu einer Abweichung der angegebenen Sprechzeiten kommen.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass es durch die nun stattfindenen Corona-Impfungen, zu längereren Wartezeiten kommen kann.

Bitte um telefonische Voranmeldungen! Rezepte bitte zwischen 9 Uhr bis 11 Uhr abholen.

Ihr Dr. Ising

Zusätzliche Termine sind nach Absprache möglich.